Berechnung

TrayHeart berechnet eine Vielzahl von Größen, der Anwender hat für viele der Größen unterschiedliche Modelle zur Auswahl. Im Handbuch sind die literaturveröffentlichten Modell beschrieben.

Für jede Datei kann ein eigener Modellsatz zur Berechnung eingestellt werden. Für neu angelegte Dateien werden Default-Modelle (vom Benutzer frei festlegbar) voreingestellt.

Eine Ausnahme dabei stellen die Berechnungsgleichungen der FRI dar (siehe auch hier). Diese können Anwendern freigeschaltet werden, wenn Sie aktives Mitglied bei der FRI sind.

Es können auch proprietäre Modellgleichungen in TrayHeart implementiert werden, welche dann nur dem Lizenznehmer zur Verfügung stehen.

Mitgliedern der FRI werden die individuellen Berechnungsmodelle freigeschaltet. Dabei stehen die in den Design-Manuals und Topical-Reports veröffentlichten Modellgleichungen zur Verfügung.

Hinweis: In der Dokumentation von TrayHeart werden aus rechtlichen Gründen keine Modellbeschreibungen der FRI aufgenommen.

Festigkeitsberechnung

Im Hintergrund läuft immer die statische Berechnung der Einbauten. Damit ist sichergestellt, dass diese Aspekte (Höhe von Ankantungen, max. Breite von Panelen, Mannlochdurchmessern, ...) berücksichtigt sind und das Ergebnis einer Auslegungsrechnung auch praktisch umsetzbar ist.

Für gefährdete Bauformen werden auch Eigen- und Anregefrequenzen für Schwingungen berechnet. 

Checks

Die Ergebnisse der Berechnung werden auf Plausibilität geprüft. Dazu sind programmseitig Abfragen eingebaut, die auf die Überschreitung von Grenzwerten oder Modellgrenzen hinweisen.

Solche Meldungen werden im Journalfenster (auf dem Hauptbildschirm) geführt.

In sog. Check-Datenbanken kann der Anwender bauartenabhängig Abfragen selbst definieren, die zu entsprechenden Warnungen und Fehlerhinweisen (Färbung von Ergebniswerten, Eintrag von Hinweisen im Journal) führen. Auf diesem Weg kann firmeneigenes Know-How zu Einbauten oder Stoffsystemen gesichert und für eine Gruppe Anwendern verfügbar gemacht werden.